Wir laden ehemalige Jülicher Doktoranden ein, einen Blogeintrag über ihre Dissertation und ihre Zeit am Forschungszentrum Jülich zu schreiben. Heute freuen wir uns über einen Gastbeitrag von Dr. Martin Robinius.#MyPhD

Meine Doktorarbeit beschäftigte sich mit dem Strom- und Gasmarktdesign zur Versorgung des deutschen Straßenverkehrs mit Wasserstoff sowie der Modellierung und Integration der erneuerbaren Energien in den Stromsektor. Dazu entwickelte ich ein Modell, welches bspw. die Residuallast auf Gemeindeebene in Deutschland berechnet und die Stromüberschüsse für Elektrolyseure bestimmen kann. Als Ergebnis zeigte sich, dass eine wirtschaftliche und flächendeckende Versorgung von ¾ des deutschen Straßenverkehrs mittels erneuerbaren Energien möglich ist. Die Ergebnisse meiner Arbeit sind wichtig, weil sie die Grundlage zur Beratung von Politik und Industrie im Rahmen der Energiewende liefern.

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Grundwasser, Landoberfläche und Atmosphäre sind durch komplexe Prozesse und Wechselwirkungen miteinander verbunden. Bei der Simulation terrestrischer Daten wie Grundwasserspiegel, Bodenwassergehalt oder Temperatur ist es daher wichtig, dass das Zusammenspiel der einzelnen Komponenten in den Berechnungen berücksichtigt wird. Eine solche integrierte Simulation bedarf jedoch enormer Rechenleistung, um tagesaktuelle Ergebnisse zur Verfügung stellen zu können. Nur Supercomputer ermöglichen die Simulation der komplexen Wechselwirkungen innerhalb terrestrischer Systeme in sehr kurzer Zeit.

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Mit über 5.500 Mitarbeitern zählt das Forschungszentrum Jülich zu den großen Forschungseinrichtungen Europas. Doch wie ist es, auf einem Campus zu arbeiten, der so groß ist, wie eine kleine Stadt? Wie sieht der Arbeitsalltag im Forschungszentrum aus und was gefällt Mitarbeitern an ihrer Arbeit?

In der Rubrik „Stimmen unserer Mitarbeiter“ bitten wir Forscher, aber auch Mitarbeiter der Verwaltung sich und ihre Arbeit vorzustellen.

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Herzlichen Glückwunsch an die 48 Winter-Azubis unserer Berufsausbildung.

Nachdem sie ihre Prüfungen erfolgreich abgeschlossen hatten, haben wir die Winter-Azubis 2016 Anfang der Woche offiziell verabschiedet und ihre guten Leistungen gefeiert: Acht Azubis schlossen mit „sehr gut“ ab, bei 26 steht ein „Gut“ im Zeugnis. 20 Azubis konnten ihre Ausbildung zudem wegen herausragender Leistungen vorzeitig beenden.

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Wer im Rheinland arbeitet, kommt nur schwer an ihm vorbei. Der Rheinische Karneval ist viel zu bunt, zu laut und einfach zu präsent. Nicht ohne Grund hat ihn die UNESCO im vergangenen Jahr als „Immaterielles Kulturerbe in Deutschland“ ausgezeichnet.

Um 11:11 Uhr: Unser Vorstandsvorsitzender Prof. Marquardt eröffnet die Karnevalsparty.

Um 11:11 Uhr: Unser Vorstandsvorsitzender Prof. Marquardt eröffnet die Karnevalsparty.

Das Forschungszentrum liegt dazu noch im Grüngürtel der nordrhein-westfälischen Stadt Jülich und damit im urbanen Städtedreieck Aachen – Köln – Düsseldorf. Viele unserer Mitarbeiter pendeln also aus Karnevalshochburgen zur Arbeit – und heute zur traditionellen Altweiber-Karnevalsparty.

 

Seit Jahrzehnten gehört der Karneval im Seecasino zum Forschungszentrum. Fassanstich durch den Vorstand, Livemusik mit DJ Karl Sobotta und die Besuche von Karnevalsgesellschaften aus der Region sind ebenso gesetzt, wie die Prämierung der ideenreichsten Gruppen- und Einzelkostüme am Nachmittag.

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Von E-Autos bis zum historischen Lkw, als Fuhrparkmanager des Forschungszentrums ist Ricardo Gatzweiler Herr über die Jülicher Fahrzeugflotte. Er verwaltet den Bestand von ca. 200 Fahrzeugen, darunter:

  • rund 50 Pkw,
  • rund 50 Kleinbusse und leichte Lkw (bis 7,5 Tonnen),
  • 16 Lkw (inklusive der Feuerwehrautos),
  • 5 Fahrzeuge aus dem Bereich Land- und Forstwirtschaft und
  • 3 Baumaschinen sowie diverse Motorgeräte und Anhänger.

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Dieses Jahr wird das Forschungszentrum 60. Den runden Geburtstag feiern wir mit allerhand Aktionen, in denen wir uns an bewegte Zeiten erinnern.

Den Anfang macht diese filmische Aufbereitung der Historie des Forschungszentrums. Bei allem Wandel, der den Jülicher Campus über die Jahrzehnte geprägt hat, sind es heute wie früher die Menschen vor Ort, die ihn gestalten. Was die Mitarbeiter seit 1956 antreibt, zeigt der Film mit (historischen) Bildern aus 60 Jahren Forschungszentrum Jülich.

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Auch wenn es bereits einige Tage alt ist, wünschen wir unseren Lesern einen guten Start ins neue Jahr und ein erfolgreiches 2016.

Wir freuen uns auf die kommenden Monate und haben einige spannende Projekte, über die wir hier in den Jülich Blogs berichten werden. Auch komplett neue Blogs werden dazukommen. Auf einen Termin im Sommer freuen wir uns besonders:

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Wer dieser Tage eine der Einfahrten des Forschungszentrum passiert, wird von großen, beleuchteten Tannenbäumen begrüßt. Doch nicht nur an den Toren weihnachtet es sehr. Überall auf dem 2,2 Quadratkilometer großen Campus leuchten und blitzen goldene Lichter auf grünen Tannenzweigen.

Einige besonders auffällige Exemplare haben wir mit der Kamera festgehalten und teilen sie hier zur Einstimmung auf die kommenden Festtage.

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