Wie ein Biochemiker die Neurobiologie entdeckte

Reisen erweitert den Horizont, so sagt man. Doch wichtig für neue Erfahrungen und eine größere Weltsicht ist die Einstellung zum Reisen. Ein passionierter Reisender sagte einst: ‚Gegen Zielsetzungen ist nichts einzuwenden, sofern man sich dadurch nicht von interessanten Umwegen abhalten lässt.‘ Das kleine Zitat von Mark Twain beschreibt recht gut, wie Cole Wilson ans Forschungszentrum Jülich gekommen ist. Das Ziel ist in diesem Vergleich ganz klar: Auslands- und Forschungserfahrungen zu sammeln, der Umweg ist das Forschungsfeld, das auf den jungen Biochemiker in Deutschland wartete. Doch beginnen wir am Anfang.

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Große Träume für eine bessere Zukunft

Wissenschaft und wissenschaftlicher Austausch können den Grundpfeiler für eine friedliche Gesellschaft schaffen. So sieht es auch Dr. Sabreen Hammouda. Die Physikerin lebt in Garching und arbeitet als Postdoktorandin im Rahmen des PGSB-Rückkehrer-Programms am Jülich Centre for Neutron Science, Neutronenmethoden (JCNS-4) . Während eines Doktorstudiums in Deutschland forschte die junge Wissenschaftlerin in Jülich. Nach ihrer Zeit in Garching hat sie die Möglichkeit, nach Palästina zurückzukehren, doch schon jetzt setzt sie sich für die Förderung der palästinensischen Studierenden ein und gestaltet die Forschungslandschaft ihrer Heimat aktiv mit.

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Über das Wagnis, in einem anderen Land zu leben und die Rückkehr in die Heimat

So vielfältig wie die Länder dieser Erde, so unterschiedlich sind auch die Menschen, die sie bewohnen. Der Spruch: ‚Andere Länder, andere Sitten‘ fasst dies kurz und knapp zusammen. Natürlich kann dieses Anderssein Sorgen hervorrufen, vor allem dann, wenn man vorhat, eine gewisse Zeit in einem anderen Land zu leben. So erging es Dr. Nour Maraytta. Die junge Wissenschaftlerin hatte den Mut, ihre Heimat Palästina zu verlassen, um für drei Jahre nach Deutschland zu ziehen und hier ihre Promotion zu absolvieren.

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Wie Auslandsaufenthalte das Streben nach wissenschaftlichen Erkenntnissen beflügeln können

Am Anfang großer Errungenschaft, wissenschaftlicher Innovationen oder schlicht einer herausragenden Karriere steht vielfach ein einfacher Traum. Doch was passiert, wenn das eigene Heimatland nicht die besten Möglichkeiten bereithält, um diesen Traum zu erfüllen? So erging es Dr. Yurii Kutovyi. Sein Traum ist es, durch Physik die Informationstechnologie der Zukunft mitzugestalten. In seinem Heimatland der Ukraine sind die Voraussetzungen zur Erfüllung seiner Ziele nicht die besten, und so entschloss sich der junge Wissenschaftler schweren Herzens seine Heimat zu verlassen, um im Ausland seiner Forschung nachzugehen. Sein Weg führte ihn nach Jülich, ans Forschungszentrum.

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