Wir stecken viel Arbeit und Mühe in unser effzett-Magazin. Wir bitten angesehene Wissenschaftsjournalisten, über unsere Forschung zu schreiben und achten darauf, den Blick auch über den Jülicher Tellerrand zu werfen. So geht es in unseren Geschichten auch um Metathemen der Wissenschaft, in der aktuellen Ausgabe zum Beispiel um die Zeit, die Forschung brauch, um zu „gelingen“. Daneben berichten wir über unsere Außenstellen, greifen die Forschung unserer (Helmholtz-)Kollegen auf oder zeigen ganz allgemein, was uns bei anderen gefällt.

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Jun.-Prof. Dr. Gunnar Schröder war von 2009 bis 2015 Leiter der Jülicher Nachwuchsgruppe „Computational Structural Biology“ und forscht zurzeit am „Institute of Complex Systems – Strukturbiochemie“ des Forschungszentrums Jülich. Kristin Mosch hat mit ihm über seine Zeit als Nachwuchsgruppenleiter gesprochen.

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Weltweit, auch in vielen deutschen Städten, werden am 22. April Forscherinnen und Forscher auf die Straße gehen, um darauf aufmerksam zu machen, dass Wissenschaft zur Substanz unserer Demokratie und unserer Gesellschaft gehört. Sie wollen dafür sensibilisieren, dass Wissenschaft ungehinderten internationalen Austausch braucht. Und dass Wissen nur im rationalen und faktenbestimmten Diskurs entstehen kann.

Anlässlich der Aktion hat Prof. Wolfgang Marquardt, Vorstandsvorsitzender des Forschungszentrums Jülich, nachfolgenden Blogartikel verfasst.

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Heute können wir uns einmal selbst auf die Schultern klopfen: Das Forschungszentrum Jülich zählt laut einer aktuellen Erhebung zu den öffentlichen Forschungseinrichtungen, die weltweit am stärksten zur Förderung von Wissenschaft und Technologie beitragen. In einem vom Medienkonzern Thomson Reuters im März veröffentlichten Ranking der 25 innovativsten öffentlichen Forschungseinrichtungen belegen wir Platz 21. Grundlage des Rankings sind zehn Kriterien, die größtenteils mit Indikatoren für geistiges Eigentum arbeiten. Dazu gehören unter anderem die Anzahl von Patenten und die der wissenschaftlichen Veröffentlichungen.

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Der internationale Tag des Wetters zeigt sich heute von seiner schönen Seite. Strahlend blauer Himmel und Temperaturen um die 13 Grad Celsius lassen bei Mensch und Tier vielerorts Frühlingsgefühle aufkommen.

Wie sich rund um Jülich die Wetterdaten verändern, weiß Dr. Axel Knaps, der seit mehr als 20 Jahren die Wetterstation bei uns im Forschungszentrum betreut. Anlässlich des Welttags der Meteorologie hat er mit der Aachener Zeitung über den 124 Meter hohen Wetterturm auf dem Gelände des Forschungszentrums gesprochen (Artikel hinter Paywall).

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Back in 2007, the European Commission established the European Research Council (ERC) with the aim of encouraging excellent frontier research in Europe through competitive funding, supporting top researchers of all nationalities across all fields.

Celebrating the 10th anniversary of the ERC

Several scientists from Forschungszentrum Jülich have received ERC grants in recent years. To celebrate the ERC’s 10th anniversary, we would like to share a series of interviews with three of them. The scientists not only describe their research but also explain what the ERC Grant meant to them both personally and in terms of their career.

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Alissa Aarts hat im Forschungszentrum zunächst als Werksstudentin angefangen. Seit Januar ist sie nun (im Rahmen einer Elternzeitvertretung) als Mitarbeiterin für die Themen Recruiting und Personalmarketing zuständig. Ihr erster Trip führte sie direkt zur Karrieremesse „European Career Fair 2017“ nach Boston. Hier, in den Jülich Blogs, berichtet sie über diese spannende Erfahrung.

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Die wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen Norwegen und Deutschland zu unterstützen ist Ziel des E.ON-Stipendienfonds. Gefördert werden junge Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen – Studierende, Doktoranden und Postdocs – beider Länder, die in der Energieforschung oder angrenzenden Disziplinen tätig sind. Erfolg mit ihrer Bewerbung hatte auch Yulia Arinicheva, Doktorandin am Jülicher Institut für Energie- und Klimaforschung, Bereich Nukleare Entsorgung und Reaktorsicherheit.

Das folgende Interview ist gegen Ende ihres sechsmonatigen Aufenthalts im Jahr 2016 entstanden.

Yulia Arinicheva vor der norwegischen Küste. Bild: privat

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