Bioökonomie

by IBG-2 Pflanzenwissenschaften — 2020-07-30

Nährstoffrecycling mit Algen: Der AlgenFlipper auf der MS Wissenschaft

Am 30. Juli ist in Münster die MS Wissenschaft gestartet, die seit vielen Jahren als Ausstellungsschiff im Rahmen der Wissenschaftsjahre unterwegs ist. Im Wissenschaftsjahr Bioökonomie ist ein Exponat von IBG-2 und Bioeconomy Science Center an Bord, das spielerisch veranschaulicht, wie man mit Hilfe von Algen Abwasser reinigen und wertvolle Nährstoffe zurückgewinnen kann.

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Bioökonomie

by IBG-3 Agrosphäre — 2020-07-22

Phosphordünger aus Tierknochen – eine alternative zu Rohphosphaten

Ohne Phosphor kann keine Pflanze auf dem Feld gedeihen, doch die Lagerstätten der Rohphosphate, aus denen mineralische Phosphordünger hergestellt werden, sind endlich und zudem nur auf eine Handvoll Länder verteilt. Daher erforschen Wissenschaftler in dem BMBF-BonaRes Verbundprojekt InnoSoilPhos nach möglichen Alternativen.

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Bioökonomie

by IBG-1 Biotechnologie — 2020-07-06

Ab ins Trainingslager: Wie man Mikroben für neue Rohstoffquellen begeistert

Mikroorganismen sind immer bestens an ihre natürliche Umgebung angepasst. Die Evolution hat dafür gesorgt, dass sie die verfügbaren Nährstoffe effizient nutzen können und darüber hinaus gegen schädliche Einflüsse gewappnet sind. Aber was passiert, wenn Biotechnologen ganz neue Stoffwechselwege in Mikroorganismen einbauen, um damit z. B. alternative Nährstoffquellen für die biotechnologische Produktion nutzbar zu machen?

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BILDBLOG

by Tobias Schlößer — 2020-07-02

Stimmt unser Bild vom Coronavirus?

Kaum ein anderes Motiv ist momentan so verbreitet wie die stark vergrößerte Darstellung des Coronavirus. Doch wie genau stimmen diese Illustrationen tatsächlich mit der Struktur des Coronavirus überein? Was wissenschaftlich belegt ist, und was frei erfunden, erläutert die Chemikerin Prof. Birgit Strodel. Sie leitet als Professorin die Computational Biochemistry Group am Institut für Biologische Informationsprozesse (IBI-7) des Forschungszentrums Jülich.

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Bioökonomie

by IBG-4 Bioinformatik — 2020-06-29

Bioinformatik für die Bioökonomie - Vom Gen zum nutzbaren Pflanzeninhaltsstoff

Eine bioökonomische Nutzung von Pflanzen und anderen Organismen zur Produktion von nachhaltigen Ressourcen wird durch die genetischen Grundlagen der Organismen beeinflusst. Die Erzeugung von Daten über Genome und auch von Daten zu der aktiven Ausprägung des Genoms (seiner „Expression“) ist deshalb wichtig, um die dahinterliegenden Prozesse zu verstehen und zu verbessern oder an den Bedarf der bioökonomischen Nutzung anzupassen wie z. B. in der Züchtung oder Auswahl von geeigneten Nutzpflanzen. Komplexe Daten, die bei Untersuchungen von Genomen und seiner Ausprägung entstehen, müssen in Datenbanken und durch Visualisierungen verwaltet, verknüpft und interpretierbar gemacht werden. Das alles leistet die Bioinformatik mit verschiedenen Techniken, Algorithmen und Programmen, am IBG-4 zum Beispiel in der Forschung zur Nutzung von Pflanzen zur Gewinnung speziellen industriell interessanten Pflanzeninhaltsstoffen in dem Projekt TaReCa.

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Bioökonomie

by IBG-3 Agrosphäre — 2020-06-26

Toiletten zur Ernährungssicherung und Klimaschutz … Wie geht das? - Kreislaufwirtschaft als Leitbild der Bioökonomie

Forscher des IBG-3 kombinieren im deutsch-äthiopischen Projekt ClimEtSan ökologische Sanitärversorgung, Kompostierung und Biokohletechnologie in Äthiopien. Es geht darum herauszufinden, ob mit diesem Ansatz zu Kreislaufwirtschaft und angepaßter Technologie Ernährungssicherung und Klimaschutz verknüpft werden können.

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Bioökonomie

by IBG-2 Pflanzenwissenschaften — 2020-06-17

Nachhaltige Rohstoffe aus mehrjährigen Pflanzen

Um Erdöl durch nachwachsende Rohstoffe zu ersetzen, werden landwirtschaftliche Flächen für den Anbau der Biomassepflanzen gebraucht. Gehen diese Flächen für die Nahrungsmittelproduktion verloren? Das ist nicht der Fall, wenn anspruchsarme Pflanzen auf Böden wachsen, die für die Nahrungsmittelproduktion ungeeignet sind. Im BioSC-Projekt AP3 arbeiten Wissenschaftler des IBG-2 an Konzepten zur Nutzung mehrjähriger Stauden als Rohstoffquelle für Chemikalien und Materialien.

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Bioökonomie

by IBG-1 Biotechnologie — 2020-06-08

Biotechnologie: Meistens unsichtbar, aber überall dabei

Biotechnologie arbeitet im Verborgenen. Die Produkte von Biotech-Firmen kann man selten im Laden kaufen. Aber für die Herstellung unglaublich vieler Supermarkt-Produkte – zum Beispiel im Bereich Lebensmittel, Getränke, Nahrungsergänzungsstoffe oder Waschmittel – wird Biotechnologie gebraucht. Die Biotechnologie-Branche liefert hierfür chemische Grundstoffe, pharmazeutische Substanzen, Enzyme oder Zellkulturen. Tierfutter enthält biotechnologisch produzierte Nahrungsergänzungsstoffe, Waschmittel beinhaltet biotechnologisch hergestellte Enzyme, Vitamine werden mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt und die meisten Milchprodukte sind ohne den Einsatz mikrobieller Kulturen oder Enzyme gar nicht denkbar, geschweige denn alkoholische Getränke. Die Liste der Branchen, die auf biotechnologische Produkte und Prozesse angewiesen sind, lässt sich problemlos erweitern: …..

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Zweikommazwei

by Gastblogger — 2020-05-20

Wie baut man ein StartUp auf? Ein Interview über die Ausgründung von SenseUp.

Dr. Stephan Binder promovierte am Forschungszentrum Jülich im Jahr 2013. Schon während der Promotion am Institut für Bio- und Geowissenschaften – Biotechnologie (IBG-1) beschäftigte er sich mit der Fragestellung, wie er die Ergebnisse seiner wissenschaftlichen Arbeit anwendungsorientiert weiterverfolgen kann. Mittlerweile baut er mit seinem Kollegen Dr. Georg Schaumann das StartUp SenseUp auf, das bereits 2015 aus dem Forschungszentrum Jülich ausgründete. In folgenden Interview berichtet Stephan Binder über den Weg bis hierher, die Herausforderungen und gibt Einblick in die Zukunftspläne des jungen Unternehmens.

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Zweikommazwei

by Gastblogger — 2020-05-14

Wie wird man eigentlich Feuerwehrmann bzw. -frau im Forschungszentrum Jülich?

Das Forschungszentrum Jülich hat eine eigene Feuerwehr. Die rund 100 Kolleginnen und Kollegen der haupt- und nebenberuflichen Werkfeuerwehr übernehmen in erster Linie die Aufgaben, wie man sie auch von kommunalen Feuerwehren kennt. Um die richtigen Kandidatinnen und Kandidaten für den Dienst in Jülich zu identifizieren, ist es üblich, im Rahmen des Bewerbungsverfahrens einen Einstellungstest durchzuführen. In diesem Jahr fand der Einstellungstest Anfang Februar statt. Mit dabei war auch Carina Spiegelmacher, die als Teamleiterin für den Inneren Dienst u. a. für die Aus- und Fortbildung zuständig ist. Für die Jülich Blogs berichtet sie über den aufregenden Tag und gibt Einblicke, was die Anwärter während der Ausbildung, aber auch im nachfolgenden Berufsalltag erwartet.

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Zweikommazwei

by Marcel Bülow — 2020-04-30

Mit der 360-Grad-Kamera auf Tour: Virtueller Rundgang durch die Jülicher Lysimeter-Anlage

Es sind außergewöhnliche Zeiten. Das Forschungszentrum hat komplett auf Basisbetrieb umgestellt und außer einer Notbesetzung vor Ort, sind alle Mitarbeiter im Homeoffice. Videokonferenzen, Abteilungschats oder kooperatives Arbeiten in Dokumenten – mittlerweile hat sich das Arbeiten von zu Hause eingespielt, wie auch die Kollegin Anna Geiger kürzlich beschrieb. Was oftmals fehlt, ist die persönliche Komponente im Büro. Das Gespräch am Morgen, die Wochenendgeschichte während des Mittagessens oder den Austausch zwischendurch, lernt man derzeit mehr und mehr zu schätzen. Auf der anderen Seite findet sich in der häuslichen Ruhe mitunter Gelegenheit, Projekte voranzutreiben, die im normalen Alltag womöglich kürzer kommen. Passend dazu haben wir unseren ersten 360-Grad-Rundgang fertiggestellt. Bilder und Videos dazu hatten wir bereits vor der Corona-Krise aufgenommen. In den vergangenen Wochen entstand nun eine virtuelle Tour durch die Lysimeter-Anlage des Jülicher Instituts für Agrosphärenforschung. Aber der Reihe nach…

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Zweikommazwei

by Gastblogger — 2020-04-29

Nachruf auf Prof. Karl Zilles - Ein Vorbild in der akademischen Lehre und in der Forschung

Von Katrin Amunts - Am 26. April 2020 verstarb unser lieber Freund und hochgeschätzter Kollege, Professor Emeritus Karl Zilles, nach langer und schwerer Krankheit. Karl Zilles war über viele Jahre Direktor des Instituts für Medizin, später des Instituts für Neurowissenschaften und Biophysik und zuletzt des Instituts für Neurowissenschaften und Medizin am Forschungszentrum Jülich. Er leitete lange das C. und O. Vogt Institut für Hirnforschung der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und war damit der zweite Institutsleiter nach den beiden Namensgebern, deren große Tradition er zu neuem Leben erweckte.

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Living Lab Energy Campus

by Ellen Kammula — 2020-04-20

Gemeinsam für die Campusenergiewende: Mitarbeiterbeteiligung im LLEC

Das Energiesystem des Forschungszentrums Jülich (FZJ) wird sich im Laufe des Projekts „Living Lab Energy Campus“ (LLEC) fundamental verändern. Wir sind davon überzeugt, dass die erfolgreiche Umgestaltung des Energiesystems maßgeblich von der Mitwirkung der Nutzerinnen und Nutzer abhängt. Deshalb ist die Nutzereinbindung ein zentrales Element des LLEC-Projekts, für das wir ein eigenes Projektteam „Engagement und Dissemination“ eingerichtet haben. Hier berichten wir über die Arbeit unseres Teams.

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You and Your Brain

by Anna Geiger — 2020-04-17

Home office in times of COVID-19 in our institute

We are all currently affected by COVID-19 and its implications. Like many other institutes INM-7 has been in the home office for 7 weeks. Here you can read how well it works and what has changed as a result.

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Off to the Desert

by Michaela Falkenroth — 2020-03-18

Ma Salama!

We are back in Germany – green, rainy, well-organised, toilet paper deprived Germany – oh how we missed you, or did we?! I`ll admit it dealing with the thought that we might not be able to get back was pretty unpleasant, but I can`t say that I felt particularly homesick over the last two weeks and I hope neither did the other fieldtrippers. Letting go of the excursion routine, the great outdoors and the people that surrounded you non-stop is easier said than done. So, to make our transition back into our everyday lifes a bit smoother and to say goodbye to our readers, I am writing one last blog.

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