Bioökonomie

by IBG-1 Biotechnologie — 2020-11-20

Im Einklang mit der Natur - Bioökonomie, viel mehr als der Aufbau einer ökologischen Kreislaufwirtschaft

Gastbeitrag von Leon Kirschgens & Jacqueline Plaster (everwave) Der Begriff der Bioökonomie ist in den vergangenen Jahren immer prominenter geworden. Richtig angewendet, könnte sie nicht nur unsere Wirtschaft, sondern auch jeden Einzelnen von uns verändern. Das birgt enormes Potenzial – wie lässt es sich nutzen?

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Bioökonomie

by IBG-1 Biotechnologie — 2020-11-16

Im Takt der Temperatur – das Enzym-Orchester

3 min – so viel Zeit hatte Dr. Eduardo Melo ein komplexes Zusammenspiel aus Nanotechnologie und Biotechnologie zu erklären. Die „Falling Walls Conference“ (alias „Berlin Science Week“) findet jedes Jahr zum Tag des Mauerfalls am 9. November in Berlin statt. Denn die Falling Walls Conference will Mauern einreißen und Grenzen überwinden: In den Köpfen, im Denken und im Handeln. Auch in der Welt der Synthetischen Enzymkaskaden kündigen sich bahnbrechende Veränderungen an. So berichtete Dr. Eduardo Melo vom Forschungszentrum Jülich im „Falling Walls Lab Rhineland“ über seine Entwicklung zum Thema "Breaking the wall of enzyme regulation".

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Zweikommazwei

by Marcel Bülow — 2020-11-03

Zum Tod von Tobias Cronert

In den vergangenen zwei Jahren, in denen Tobias gegen Leukämie kämpfte, ist es in seinem Jülicher Blog "Neuron Sauce" ruhig geworden. Aber, so war der Plan, es sollte eines Tages weitergehen. Das hatten wir uns vorgenommen, das hatten wir lange gehofft. Nun kam es doch anders.

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Bioökonomie

by IBG-2 Pflanzenwissenschaften — 2020-11-02

Eine Region gestaltet ihre Zukunft

Gemeinsam zu einer biobasierten und nachhaltigen Wirtschaft im Rheinischen Revier – so das Ziel der Initiative BioökonomieREVIER. Entstehen soll dabei eine regionale Bioökonomie-Strategie.

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Living Lab Energy Campus

by André Xhonneux — 2020-10-20

HCP-Abwärmenutzung zur Gebäudeheizung - Baustart des Niedertemperaturnetzes

Der Jülicher Supercomputer JUWELS wurde im vergangenen Jahr in Betrieb genommen und ermöglicht das Lösen rechenintensiver Problemstellungen. Für den Betrieb wird JUWELS über einen Wasserkreislauf gekühlt, der die entstehende Abwärme an die Umwelt abführt. Bislang wurden technische Prozesse meistens einzeln optimiert, ohne Betrachtung von benachbarten Prozessen. So wird aktuell die Abwärme der Supercomputer aktiv „weggekühlt“ obwohl gleichzeitig umliegende Gebäude in der Heizperiode Heizwärme benötigen. Das geht sicherlich effizienter. Ein solche innovative Möglichkeit wird bald im Reallabor Living Lab Energy Campus (LLEC) demonstriert.

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Climate Research Taking Off

by Markus Geldenhuys — 2020-10-13

One year after the Southtrac campaign...

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Bioökonomie

by IBG-1 Biotechnologie — 2020-10-12

Mit Biotechnologie die Welt retten – geht das?

Brot, Wein, Bier, Käse – bereits seit Jahrtausenden werden biotechnische Anwendungen vom Menschen angewandt. Doch kann die Biotechnologie auch helfen die Zukunft zu gestalten und vielleicht sogar zu retten? Dieser Frage geht das Futurium auf den Grund....

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Living Lab Energy Campus

by Luc Raijmakers — 2020-10-05

High-energy and high-power batteries for the LLEC project

As part of the LLEC energy demonstrators, two battery energy storage systems will be installed on the FZJ campus. These battery systems are quite different from each other in terms of storage capacity and power because this makes them more interesting for the LLEC science case. The first battery is a high-energy battery system with a capacity of 2600 kWh and a power of 595 kW. The second battery is a high-power system with a capacity of 500 kWh and a total power of 1500 kW. Note that kWh is actually a unit to express (electrical) energy consumption for which e.g. the energy company charges you every month some money. However, in this context, it is more common to speak about capacity.

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Bioökonomie

by IBG-4 Bioinformatik — 2020-09-30

Räum doch mal auf! Navigation durch den „Datenwald“: DataPLANT - eine Dateninfrastruktur für komplexe Daten aus der Pflanzenforschung

Mit immer schnelleren und hochauflösenden Techniken und immer besseren Computern und intelligenteren Analyseansätzen werden auch in der Pflanzenforschung große Mengen an umfangreichen wissenschaftlichen Datensätzen erzeugt. Das ist ein toller Fortschritt, mit hohem Nutzen für die Wissenschaft und die Gesellschaft! Dies führt jedoch zu einer Vielzahl an Daten aus den verschiedensten Bereichen, die mit den unterschiedlichsten Techniken gewonnen werden, bei denen man am Ende doch auch den Überblick verlieren kann. Mit den großen, komplexen Datensätzen der heutigen Wissenschaft wird es zudem immer schwieriger, Zusammenhänge herzustellen und zu erkennen und die Ergebnisse zu deuten. Deshalb wird unter Beteiligung vieler Wissenschaftler für den Bereich der Pflanzenforschung eine gemeinsame Dateninfrastruktur entwickelt. Hier sollen Daten gesammelt, überprüft, angepasst und über eingebaute Methoden verständlich sichtbar gemacht werden. Diese Dateninfrastruktur soll für alle zugänglich und nutzbar sein. Der Institutsbereich Bioinformatik (IBG-4) ist an dem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) im Rahmen der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) geförderten Konsortium DataPLANT beteiligt, das am 01.Oktober 2020 offiziell mit seinen Arbeiten beginnen wird.

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Bioökonomie

by IEK-STE Systemforschung und Technologische Entwicklung — 2020-09-10

Strukturwandel im Rheinischen Revier – Der Weg vom Kohleabbau hin zu einer nachhaltigen Bioökonomie

Das Rheinische Revier soll zu einer Modellregion für eine nachhaltige Bioökonomie werden. Damit einher geht die Umgestaltung einer ganzen Region. Wie dies gelingen kann, erforschen wir im BioSC-Projekt Transform2Bio.

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Zweikommazwei

by Gastblogger — 2020-09-09

Forschungsdaten im Fokus: Wie wird man eigentlich Forschungsdatenmanager?

Eine neue Ära beginnt in der Wissenschaft. Bislang gab es drei grundlegende Methoden: Die Theorie, die bereits im Altertum betrieben wurde. Das Experiment, das spätestens seit Galilei etabliert ist. Und schließlich die Simulation, deren Siegeszug parallel zu dem der Computer stattfand. Seit einigen Jahren schickt sich eine vierte Methode an, die Wissenschaft zu revolutionieren: Die Datenwissenschaft. Ergebnisse der drei anderen Methoden werden hier mittels Algorithmen verknüpft, um neue Erkenntnisse zu gewinnen. Wir stehen hier noch am Anfang und loten die Möglichkeiten aus, aber schon jetzt ist absehbar, dass viele wesentliche Innovationen über Datenwissenschaft entstehen werden.

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Living Lab Energy Campus

by Florian Redder — 2020-09-01

Das Energiesystem der Zukunft am Beispiel des Schülerlabors „JuLab“

Unser Umgang mit Energie ist im Wandel. Dies betrifft nicht nur die alltäglichen Situationen, in denen wir uns selbst daran erinnern, das Licht auszuschalten oder einmal auf das Auto zu verzichten, sondern auch die gesamte Infrastruktur von Erzeugung über die Speicherung bis hin zur Nutzung von Energie – kurzum unser gesamtes „Energiesystem“. Um diesen Wandel zu vollziehen, benötigen wir intelligente, dezentrale und vor allem vernetzte Technologien, die im Rahmen des Projektes „LLEC::JuPilot“ entwickelt und am Schülerlabor des Forschungszentrums Jülich erlebbar gemacht werden.

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Bioökonomie

by IBG-4 Bioinformatik — 2020-08-26

Aus dem Werkzeugkasten von Algen: Die Suche nach Enzymen zur Herstellung von besonderen Inhaltsstoffen

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Bioökonomie

by IBG-3 Agrosphäre — 2020-08-20

Supercomputing und Beobachtungsdaten: Der digitale Atlas im BioökonomieREVIER

Die Strukturwandelinitiative Modellregion BioökonomieREVIER hat sich zur Aufgabe gesetzt, Innovationen aus der Wissenschaftslandschaft für die wirtschaftliche Umsetzung in der Region des Rheinisches Reviers zu nutzen.  Eines von 15 Innovationslaboren, die gerade aufgebaut werden, ist das „Digitales Geosystem Rheinisches Revier“ (DG-RR). Hier entwickeln wir eine Art „Echtzeit-Atlas“ für das Rheinische Revier. 

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Bioökonomie

by IBG-1 Biotechnologie — 2020-08-11

Wasserglas oder Schwimmbecken: Warum sich Mikroorganismen in großen Kesseln unwohl fühlen

In biotechnologischen Produktionsprozessen werden Mikroorganismen mit außergewöhnlichen Eigenschaften eingesetzt. Sie stammen z.B. aus dem Boden, dem Verdauungsapparat, von Pflanzenoberflächen oder aus dem Wasser. Im Labor lebt eine solcher Mikroorganismus in einem gerührten Gefäß mit ca. 0,5-20 L Volumen. Hier werden alle Umgebungsbedingungen präzise kontrolliert. Für die darin lebenden Mikroorganismen ist ein solcher Bioreaktor das reinste Schlaraffenland ...

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