Impact and Change

by Alice Leri (she/her) — 2023-01-09

On boxing, unboxing, and developing a climate survey

Diversity and inclusion should be about recognizing people´s individuality, seeing the person beyond the label. Though, labels are an essential tool for D&I practitioners, and I am not sure there is an easy way out this paradox. It is a daily conundrum. Labels often perpetrate those same power dynamics that diversity and inclusion practitioners should be challenging. They are intrinsically divisive; they create artificial barriers harnessing a reality that is often more fluid and complex. Yet, labels provide an important framework to analyze and validate the experiences of an heterogeneous group of people sharing common experiences or characteristics – whether those are subscribed or ascribed.

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Impact and Change

by Alice Leri (she/her) — 2023-01-09

Über das Einpacken, Auspacken und die Entwicklung einer Mitarbeitenden-Befragung

Bei Diversity und Inclusion sollte es darum gehen, die Individualität der Menschen anzuerkennen und die Person hinter dem Label zu sehen. Dennoch können Labels ein hilfreiches Mittel für Fachkräfte im Bereich D&I sein, und ich bin mir nicht sicher, ob es einen einfachen Weg aus diesem Paradoxon gibt. Es ist ein immer wiederkehrendes Dilemma. Labels verstärken oft dieselben Machtdynamiken, die von Fachleuten für Diversity und Inclusion bekämpft werden sollen. Sie sind von Natur aus trennend und schaffen künstliche Barrieren, die eine Realität ausnutzen, die oft vielschichtiger und komplexer ist. Dennoch bieten Labels einen wichtigen Rahmen, um die Erfahrungen einer heterogenen Gruppe von Menschen, die gemeinsame Erfahrungen oder Merkmale teilen, zu analysieren und zu validieren - unabhängig davon, ob es sich um Fremd- oder Selbstzuschreibungen handelt.

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Zweikommazwei

by Tobias Schlößer — 2023-01-04

Heutiges Tiefdruckgebiet Axel ehrt ehemaligen Kollegen

28 Jahre lang leitete Dr. Axel Knaps die Wetterstation am über 120 Meter hohen Turm des Forschungszentrums Jülich. Ende April 2022 ging er in den Ruhestand. Seine Kolleg:innen aus dem Bereich Sicherheit und Strahlenschutz ehren den Meteorologen nun mit einem ganz speziellen Abschiedsgeschenk, einer Wetterpatenschaft für ein Tiefdrucksystem. Konkret bedeutet das: Ein Druckgebiet wird ganz offiziell auf seinen Namen getauft. Die Bezeichnung wird dann von den Wetterdiensten und Medien im deutschsprachigen Raum übernommen und veröffentlicht.

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Impact and Change

by Gastblogger — 2022-12-13

An international workshop as a motivational boost - FZJ-NST Workshop 2022

Dr. Junbeom Park is a postdoctoral researcher at the Institute of Energy and Climate Research, Fundamentals of Electrochemistry (IEK-9). In his blog article, the native South Korean reports on his time at Forschungszentrum Jülich and, in particular, on a workshop that not only opened up opportunities for collaboration, but was also balm for the soul after the long Corona period.

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Impact and Change

by Gastblogger — 2022-12-13

Ein internationaler Workshop als Motivationsschub - FZJ-NST-Workshop 2022

Dr. Junbeom Park ist Postdoktorand am Institut für Energie- und Klimaforschung, Grundlagen der Elektrochemie (IEK-9). In seinem Blogartikel berichtet der gebürtige Südkoreaner von seiner Zeit am Forschungszentrum Jülich und vor allem von einem Workshop, der nicht nur Kooperationsmöglichkeiten eröffnet hat, sondern auch nach der langen Coronazeit Balsam für die Seele war

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Living Lab Energy Campus

by Stefan Kasselmann — 2022-12-09

Exascale-Abwärmenutzung wird gefördert

Der zukünftige Exascale-Computer „Jupiter“ dringt in ganz neue Leistungsbereiche vor. Dazu benötigt er jedoch eine elektrische Leistung von ca. 15-20 MW. Gleichzeitig erzeugt der Rechner eine entsprechende Menge an Abwärme, die prinzipiell nutzbar ist. Auf Initiative des LLEC-Teams haben sich verschiedene Wissenschafts- und Infrastruktureinheiten zusammengeschlossen um Optionen zur Nutzung der Abwärme für den Campus zu erarbeiten. Vor kurzem erhielten wir die erfreuliche Nachricht, dass dieses Projekt mit einer Summe von knapp 13 Mio. Euro gefördert werden wird.

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Geschichte(n)

by Véronique Kentzinger — 2022-12-07

Weichnachtsgrüße gestern und heute

Weihnachtsgrüße werden in der Regel in den Wochen vor dem ersten Weihnachtsfeiertag von vielen Menschen, einschließlich einiger Nicht-Christen, in der westlichen Gesellschaft und in Asien ausgetauscht. Die ehemalige Kernforschungsanlage (KFA) oder das Forschungszentrum Jülich (FZJ) nehmen ebenfalls an diesem Austausch teil.

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Impact and Change

by Alice Leri (she/her) — 2022-11-29

Über Indiana Jones, Karten, Schätze und den ersten FZJ-Bericht zu Diversity und Inclusion

Indiana Jones ist furchtbar gealtert, daran besteht kein Zweifel, und das scheint ein wiederkehrendes Problem bei vielen Held:innen meiner Kindheit zu sein. Ich kann immer noch an Jam und She-ra festhalten, aber das behebt nicht wirklich viele Probleme der Popkultur der 80er und 90er Jahre, wenn es um Diversity und Inclusion geht. Unsere eigenen Voreingenommenheiten stammen aus dem Bedeutungssystem, in dem wir aufgewachsen sind, und während die meisten von uns Schulterpolster, Rüschen und seltsame Frisuren bedauern, hat die Aufdeckung der Fehler von Held:innen aus der Schulzeit einen bitteren Beigeschmack. Ich bin nur überrascht, dass wir heute immer wieder von impliziten Vorurteilen sprechen, denn die Art von Botschaften, die ich von meinen alten Lieblingen bekomme, ist alles andere als implizit. Darauf möchte ich mit diesem Beitrag jedoch nicht eingehen.

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Impact and Change

by Alice Leri (she/her) — 2022-11-29

On Indiana Jones, maps, treasures and FZJ’s first Diversity and Inclusion Report

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Geschichte(n)

by Véronique Kentzinger — 2022-11-22

Lesetipp: Artikel über das KFA Werksbusnetz

Der Werksbusnetz

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Bioökonomie

by IBG-1 Biotechnologie — 2022-11-15

The sunny side of life – Mit der Energie der Sonne zu neuen Wert- und Wirkstoffen

Biotechnologische Verfahren werden zunehmend für die Synthese von Wert- und Wirkstoffen aus erneuerbaren Ressourcen eingesetzt. Hierbei werden mithilfe einzelner Enzyme oder ganzer Mikroorganismen verschiedenste biobasierte Verbindungen hergestellt. In solchen Verfahren können eine Vielzahl von Mikroorganismen – beispielweise Pilze oder Bakterien – verwendet werden, die sich aufgrund der unterschiedlichen Lebensräume deutlich in ihrer Lebensweise unterscheiden. Während sogenannte chemotrophe Mikroorganismen ihre Energie zum Beispiel durch die Oxidation von chemischen Verbindungen gewinnen, verwenden phototrophe Organismen das Sonnenlicht als Energiequelle für ihre Stoffwechselprozesse. So fangen Mikroalgen und phototrophe Bakterien Licht mit geeigneten Farbstoffen wie etwa dem Chlorophyll ein und wandeln es in chemische Energie um. Durch diese besondere Fähigkeit eröffnen phototrophe Mikroorganismen neue Möglichkeiten bei der Entwicklung nachhaltiger und umweltfreundlicher Produktionsprozesse.

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Zweikommazwei

by Erhard Zeiss — 2022-11-14

Erinnerungen, schwarz-weiß

Im Oktober ist Karl Peters, ehemaliger Fotograf und Leiter der Bildstelle des Forschungszentrums, gestorben, er wurde 85 Jahre alt. Seine Fotografien sind für das Forschungszentrum von großem Wert: Als Zeugnis der Zeit, der Entwicklung von Forschung und Technik, der Menschen, die in Jülich arbeiteten – und zum Teil als eigenständige künstlerische Arbeiten.

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Impact and Change

by Sabine Clemens — 2022-11-05

Road trip in African style

After only a few days, with many impressions in Togo, the travel group continued their tour on Thursday. By minibus they crossed the border into Ghana and drove through the streets in the direction of Accra. In Accra, the most important agenda item awaited the delegation: the signing of the MOU between the West African Science Service Centre on Climate Change and Adapted Land Use (WASCAL), Forschungszentrum Jülich and RWTH Aachen University.

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Impact and Change

by Sabine Clemens — 2022-11-05

Roadtrip auf Afrikanisch

Nach nur wenigen Tagen mit vielen Eindrücken in Togo setzte die Reisegruppe am Donnerstag ihre Tour fort. Mit dem Kleinbus ging es über die Grenze nach Ghana und über die Straßen in Richtung Accra. In Accra wartete der wichtigste Programmpunkt auf die Delegation: die Unterzeichnung des MOU zwischen dem West African Science Service Centre on Climate Change and Adapted Land Use (WASCAL), dem Forschungszentrum Jülich und der RWTH Aachen.

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Knight Watch

by Volker Hejny — 2022-11-03

Wie man in Speicherringen nach Kandidaten für Dunkle Materie sucht

COSY Gebäude

Nach unserer heutigen Vorstellung besteht das Universum nur zu etwa 5% aus Materie wie wir sie mit dem Standardmodell der Teilchenphysik beschreiben. Die restlichen 95% sind Dunkle Materie (ca. 23%) und Dunkle Energie (ca. 72%). In diesem Beitrag geht es um Axionen und Axion-ähnliche Teilchen (axion-like particles, ALPs) und eine Methode mit polarisierten Strahlen in Speicherringen nach ihnen zu suchen.

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