Wir freuen uns riesig über das gigantische Interesse an unserem Tag der Neugier gestern hier im Forschungszentrum. Es war ein super Tag! Wie super er war, könnt Ihr Euch auf unserer Social-Media-Wall und den Highlights auf Instagram noch einmal ansehen. Außerdem haben wir für Euch ein paar (knallharten) Fakten zum Tag der Neugier 2019 zusammengestellt – inklusive der Gewinner der Forschungsrallye.

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Zu unserem Tag der offenen Tür oder auch „Tag der Neugier“ am Sonntag erwarten wir bis zu 20.000 Besucher. Die Vorbereitungen für das Wissenschaftsevent unter dem Motto „Eine Reise in die Zukunft“ laufen seit Monaten. Über 60 Institute des Forschungszentrums haben sich mächtig ins Zeug gelegt, um sich und ihre Forschung vorzustellen – in Führungen, Mitmachaktionen, Vorträgen, Experimenten oder mit einer Forschungs-Rallye für Kinder und Jugendliche.

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Der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) zur Vorhersage von Wetter- und Umweltdaten liegt eigentlich nahe. Schließlich spielen die Erhebung und Verarbeitung von Daten in der Meteorologie und Klimaforschung seit jeher eine zentrale Rolle. Dabei hat sich die Präzision der Vorhersagen in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich verbessert. Gestiegene Rechenkapazitäten, verfeinerte Methoden sowie ein stetig erweitertes Messnetz haben dazu geführt, dass die Wettervorhersage mittlerweile deutlich besser ist als ihr Ruf. Eine 5-Tages-Prognose ist heute so genau wie der Wetterbericht für den nächsten Tag vor 50 Jahren.

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Am 7. Juli laden wir herzlich zu unserem Tag der Neugier ein. Ab 10 Uhr öffnen die Jülicher Institute ihre Türen und gewähren Einblicke in die Welt der Supercomputer, Elektronenmikroskope, Pflanzen, Proteine, Moleküle und Atome. Auch für Kinder gibt es jede Menge zu entdecken.

Im Umfeld des Großevents veranstaltet die RTL-Journalistenschule ein „Videocamp der Neugier“. In dem Intensivkurs zum Thema Social Video und Mobile Reporting vermitteln Experten den Kursteilnehmern videojournalistisches Know-how und üben, auf digitalen Plattformen Videos zu veröffentlichen. Am Eventtag berichten sie über die Veranstaltung.

Schwerpunkte des Workshops sind:

  • Grundlagen Videojournalismus
  • Basic Tools des Smartphone-Journalisten
  • Einsatzmöglichkeiten von Smartphone-Journalismus mit Beispielen aus der Praxis
  • Drehen und Schneiden mit dem Smartphone: Kamera-Apps für iOS und Android Live- Videoberichterstattung im Lokalen
  • Social Video für Facebook und Instagram
  • Praktische Übungen: Drehen, Schneiden, Aufsager, Interview, Reporterbericht, Veröffentlichen

Stipendium für drei Studierende

Die Teilnehmer setzen sich aus Volontären und (Jung-)Redakteuren lokaler Medienhäuser zusammen. Drei Plätze haben wir jedoch für Studierende bzw. junge Absolventen aus dem Bereich Journalismus/Redaktion/Medien oder einer Naturwissenschaft reserviert! Für sie übernehmen wir die Teilnehmergebühren.  

Falls Ihr Euch also für „etwas mit Medien“ interessiert und Euch im Bereich mobile Reporting und Smartphone-Journalismus weiterbilden wollt, bewerbt Euch für einen der drei Plätze. Studierende mit einem naturwissenschaftlichen Hintergrund sollten Vorerfahrungen im Bereich Social Media mitbringen.

Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen bis zum 23. Juni 2019. Bitte gebt Eure Social-Media-Profile an und schickt das formlose Schreiben mit Lebenslauf und kurzer Begründung an die E-Mail-Adresse m.buelow@fz-juelich.de.  

 

„Ich kann mitmachen und im Nachgang einen Beitrag schreiben“, war meine spontane Antwort auf die Frage, wie das Forschungszentrum dieses Jahr den „Tag der kleinen Forscher“ kommunikativ begleitet. So schnell und einfach, wie mir der Satz in unserer Redaktionssitzung über die Lippen ging, so wenig wusste ich, auf was ich mich gerade eingelassen hatte. Klar, ich würde in die Kita meiner Kinder gehen und mit den angehenden Schulkindern experimentieren, hier und da ein Foto schießen und im Nachgang diesen Beitrag hier schreiben. Was aber tatsächlich hinter der Aktion steckt, sickerte nur langsam bei mir durch.

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Aufgrund einer Klage der Deutschen Umwelthilfe beschäftigt sich das Oberverwaltungsgericht Münster derzeit mit der Luftqualität in NRW. Heute und morgen befragt das Gericht unterschiedliche Experten zu Themen rund um die schlechte Luft, die Messungen der Schadstoffe und die drohenden Fahrverboten in NRW-Städten.

Vor Ort sind keine Experten aus Jülich. Doch auch wir haben in den vergangenen Wochen und Monaten immer wieder über die dicke Luft in Städten, überschrittene EU-Grenzwerte und Diesel-Fahrverbote berichtet und versucht, zumindest etwas Licht in die zum Teil komplizierte Debatte rund um Stickoxide zu bringen.

Vor dem Hintergrund der aktuellen Anhörung in Münster geben wir an dieser Stelle noch einmal einen Überblick über einige unserer Texte.

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Ein Projekt im Physik-Unterricht, das sich zum Krimi entwickelt: Das ist die grobe Storyline hinter dem unten verlinktem Video. Details zur Handlung: Der Physik-Leistungskurs von Lehrer Peter Limbach am Troisdorfer Heinrich-Böll-Gymnasium rüstet einen Wetterballon mit Messgeräten aus, wird dabei vom Atmosphärenforscher Christian Rolf vom Forschungszentrum Jülich betreut. Aus Jülich kommt auch eine Radiosonde, die Temperatur, Druck, Luftfeuchte und GPS-Position misst und die Daten per Funk an die Bodenstation überträgt. Schüler des Leistungskurses wollen die Daten für ihre Facharbeiten auswerten.

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Der Strukturwandel im Rheinischen Revier ist eine der zentralen gesellschaftlichen Herausforderungen – nicht nur für die rheinische Braunkohle-Region, sondern für ganz Nordrhein-Westfalen. Das Forschungszentrum Jülich möchte zur erfolgreichen Gestaltung dieses Wandels einen wichtigen Beitrag leisten.

Was kommt nach der Braunkohle? Wie können die hochwertigen Arbeitsplätze in der Region gehalten und zugleich neue geschaffen werden? Und welche Rolle spielen Wissenschaft und Forschung in diesem Prozess, der die Identität der heutigen Braunkohle-Region rund um Jülich gravierend verändern wird?

Lesen Sie hierzu einen Beitrag von Prof. Wolfgang Marquardt, dem Vorstandsvorsitzenden des Forschungszentrums Jülich.

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Challenge 2

Beitrag vom 10. April 2019

IKP gegen Vorstand

Das Team Vorstand hat gegen das Team IKP im Eierlauf den Sieg davon getragen. Die 3 Vorstände und ihre Referenten überzeugten heute auf der Wiese vor dem Seecasino mit sechs fehlerfreien Durchläufen. Dem IKP, das zeitweilig führte, wurde zum Verhängnis, dass das Ei zweimal vom Löffel sprang. 

Der Wanderpokal geht damit an das Team Vorstand. Ihm obliegt es auch, den nächsten Gegner zu benennen. Dieser wiederum wählt Ort und Sportart der dritten FZJ-Sport-Challenge.

 

Bilder: Forschungszentrum Jülich / Marcel Bülow


 

Challenge 1

Beitrag vom 21. März 2019

IKP triumphiert über BR: FZJ-Sport-Challenge hat begonnen

In einem beispiellosen Wettkampf hat sich das Jülicher Institut für Kernphysik (IKP) heute gegen die Auswahl des Betriebsrates (BR) des Forschungszentrums durchgesetzt. Beim Staffellauf über 1,2 km des Jülicher Nordrings (in unmittelbarer Nachbarschaft des IKP) nutzten die Kernphysiker ihren Heimvorteil und siegten mit nahezu einer Bahnlänge Vorsprung.

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Von Tobias Schlößer und Marcel Bülow *

Erst Software-Updates, jetzt Fahrverbote, die überhöhten Stickoxid-Werte in den Städten sorgen immer wieder für neue Schlagzeilen. Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich haben nun einen Stickoxid-Rechner vorgestellt, mit dem man die Stickoxid-Belastung an jeder deutschen Messstelle im zeitlichen Verlauf ganz einfach selbst herausfinden kann. Das Online-Tool ist unter https://stickoxid-rechner.de frei zugänglich und ermittelt zudem, um wie viel die Stickoxid-Emissionen aus dem Verkehr zurückgehen müssen, damit der gesetzliche Grenzwert eingehalten wird. Datengrundlage sind die offiziellen Messwerte des Umweltbundesamts.

Letzte Woche verschickten wir eine Pressemitteilung zu dem Tool, die umgehend von der Deutschen Presseagentur (dpa) aufgegriffen und über zahlreiche Medien weiter verbreitet wurde. Um die Mittagszeit erreichten uns die ersten Hinweise, dass der Rechner nicht (mehr) funktioniert. Anfragen lieferten nur noch einen „Internal Server Error 500“. Was war passiert?

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