Wir freuen uns über das gigantische Interesse an unserem Tag der Neugier gestern im Forschungszentrum. Es war ein super Tag! Wer noch einmal zurück blicken möchte, findet einige Highlights unserer Besucher:innen auf der Social-Media-Wall zum Event. Außerdem haben wir einige Fakten zum Tag der Neugier 2022 zusammengestellt. Ganz unten findet ihr die Gewinner:innen der Forschungsrallye.

Weiterlesen

Als ich darüber nachdachte, wo ich mein Praktikum im Rahmen meines Studiums der Kommunikationswissenschaften an der Universiteit van Amsterdam machen könnte, hatte ich viele Ideen. Dass ich am Ende Pressemitteilungen und Social-Media-Posts zu den Themen Physik, Energie und Bioinformatik entwerfen würde, hätte ich allerdings nicht erwartet, zumal ich nicht wirklich eine Affinität für Naturwissenschaften habe. Aber der Reihe nach.

Weiterlesen

Aktuell mache ich ein Praktikum im Forschungszentrums Jülich und unterstütze die Kolleg:innen in der Unternehmenskommunikation bei ganz unterschiedlichen Aufgaben. Vor drei Wochen traten Wissenschaftler:innen aus dem Jülicher Institut für Zivile Sicherheitsforschung an uns heran und baten, das Projekt „CrowdDNA„, das die Sicherheit bei großen Menschenansammlungen erhöhen möchte, bei der Suche nach Proband:innen für „Drängel-Experimente“ in Wuppertal zu unterstützen. Cool dachte ich. Ich hatte noch nie von dem Projekt gehört, aber es klang ziemlich spannend und relevant – vor allem jetzt, wo größere Veranstaltungen wie Konzerte oder Festivals endlich wieder möglich sind.

Weiterlesen

Dass ein aktives Nutzen von Social-Media-Angeboten einzahlen kann auf wissenschaftliche „Währungen“ wie die Reputation in der Fachcommunity oder Zitate in anerkannten Journalen, ist mittlerweile weitgehend anerkannt. Es wundert daher nicht, dass die Zahl der Wissenschaftler:innen, die in sozialen Netzwerken kommunizieren, in den vergangenen Jahren stark gestiegen ist.

Eine Hürde, die einige Forschende (und sicher auch prinzipiell Willige anderer Fachrichtungen) mitunter noch von einer Registrierung bei Twitter und Co abhält, ist – neben Bedenken wegen negativer Reaktionen – die Unsicherheit darüber, was „man da schreiben soll“.

Um auch diese Hürden zu überwinden und den Einstieg in soziale Netzwerke zu erleichtern, habe ich ein „Acht-Stufen-Modell für einen erfolgreichen Social-Media-Einstieg“ erstellt, das ich Wissenschaftler:innen am Forschungszentrum Jülich seit einigen Jahren vorstelle. Die einzelnen Schritte klingen aus Sicht eines aktiven Social-Media-Nutzers womöglich trivial – und viele Nutzer gehen ohnehin ähnlich vor. Ich habe aber festgestellt, dass das Modell bei Unschlüssigen sehr positiv aufgenommen wird und Sicherheit beim Einstieg bieten kann.

Weiterlesen

von Imke Rhoden und Andrew Ross

Die Europäische Union steht vor der Herausforderung, dass der weltweite Ressourcenverbrauch steigt, der Druck auf die Ressourcen stetig zunimmt und die Versorgung mit wichtigen Rohstoffen zunehmend unsicherer wird. Gepaart mit dem Ziel, bis 2050 der erste klimaneutrale Kontinent der Welt zu werden, besteht die dringende Notwendigkeit, das Wirtschaftswachstum von der Ressourcennutzung zu entkoppeln und einen raschen Übergang zu Kreislauflösungen zu gewährleisten.

Weiterlesen

Am Samstagabend, 15. Januar, kurz nach 20:00 Uhr, registrierte der Mikrobarograph an der Jülicher Wetterstation des Forschungszentrums einen plötzlichen Luftdruckanstieg. Innerhalb von 20 Minuten stieg der Luftdruck von 1014 Hektopascal auf 1014,7 Hektopascal an. Anschließend fiel der Druck innerhalb weniger Minuten um 2,3 Hektopascal ab.

Weiterlesen

Am Montag gibt das Forschungszentum Jülich mit D-Wave Systems den Startschuss für das erste Quantencomputer-System mit mehr als 5000 Qubits außerhalb Nordamerikas. Der neue Quantenannealer ist Teil der Jülicher Nutzerinfrastruktur für Quantencomputing (JUNIQ), die Forschenden in Deutschland und Europa seit Herbst 2019 Zugriff auf verschiedene Quantensysteme ermöglicht.

Das D-Wave-System benötigt eine Notstromversorgung

Ein Stromausfall würde dazu führen, dass sich das System erwärmt und aus dem – für den ordnungsgemäßen Betrieb erforderlichen – kryostatischen Zustand gerät. Die Ausfallzeit, um das System wieder abzukühlen und neu zu initialisieren, könnte mehr als einen Monat betragen. Eine Notstromversorgung ist daher unerlässlich. Sie wird durch eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) und einen Dieselgenerator sichergestellt.

Der „Quantengenerator“ ist in natura ein recht langweiliger Kasten. Dass es aber auch anders geht, beweist dieses Video. Es nutzt das Generatorgebäude als Leinwand für animierte Grafiken, die Themen der Quantenwelt aufgreifen. Einige Animationen hat Kristel Michielsen vom Jülicher Supercomputing Centre im Folgenden erklärt.

Weiterlesen

Young Helmholtz researchers solve scientific data challenges and start filling the pandemic communication vacuum

By Stefan Kesselheim

For all participants, the Helmholtz Herbst Hackathon was a relief. After months of pandemic self-isolation, young scientists were absorbed in the unique atmosphere of the Helmholtz Herbst Hackathon, a cooperation project within the Helmholtz Association of German Research Centers. “We wanted to create an event that truly stands out after the depressing pandemic time. We wanted to get young scientists engaged in Machine Learning and let them get in touch again.“ says Daniela Henkel (Digital Earth, GEOMAR). From September 8 to 12, in a hotel near Cologne, 46 young researchers from different research areas and different Helmholtz research programs worked together to solve scientific data challenges.

Weiterlesen

Das Forschungszentrum Jülich trauert um Professor Harald Bolt. Er starb in dieser Woche nach schwerer Krankheit im Alter von 60 Jahren. Harald Bolt war seit 2008 Mitglied des Vorstands und führte den wissenschaftlichen Geschäftsbereich, zu dem die Energie- und Klimaforschung, das Zentralinstitut für Engineering, Elektronik und Analytik und bis vor kurzem auch die Bio- und Geowissenschaften gehörten.

Weiterlesen

Mit unserem Video-Chat-Format WISSENSCHAFT ONLINE gehen wir eine Woche „auf Sendung“. Ab kommenden Montag, 21. Juni, habt Ihr die Möglichkeit, zweimal täglich mit Wissenschaftler:innen und Mitarbeiter:innen aus dem Forschungszentrum Jülich ins Gespräch zu kommen und euch über wichtige Themen unserer Gesellschaft auszutauschen.

Die Termine bestehen jeweils aus einer kurzen Präsentation mit anschließender Diskussionsmöglichkeit. Jeder kann sich – ohne vorherige Anmeldung – über den nachfolgenden Link einwählen. Natürlich ist auch eine passive Teilnahme ohne das Einschalten von Kamera und/oder Mikrofon möglich.  

Einwahllink WISSENSCHAFT ONLINE

Wer gesondert über E-Mail zu den einzelnen Terminen von WISSENSCHAFT ONLINE informiert werden möchte, kann sich für den Newsletter WISSENSCHAGZ ONLINE anmelden.

Weiterlesen