Wie ich schon in einem früheren Beitrag geschrieben hatte, kann man Detektoren nicht einfach kaufen. Da zusätzlich die Experimente auf immer neue Fragestellungen ausgerichtet werden, sind auch die entsprechenden Messaufbauten einer kontinuierlichen Veränderung unterworfen. Gerade bei Experimenten, die am umlaufenden Strahl eines Speicherrings durchgeführt werden, bedarf es dazu einer langfristigen Planung, da nur während der (relativ kurzen) Abschalt- und Wartungsphasen ein Zugang zu den Geräten besteht.

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Teilchendetektoren, wie ich sie in meinem letzten Beitrag gezeigt habe, kann man nicht im Laden kaufen. Wer ein neues Experiment an einem Beschleuniger machen möchte, muss sich genau überlegen, was ein passender Detektor können muss, wie er aussehen muss und auch wie die Detektorsignale digitalisiert werden müssen, damit sie später im Rechner analysiert und weiterverarbeitet werden können. Dazu müssen auch Detektormaterialien und einzelne Komponenten vorab unter realistischen Bedingungen getestet werden.

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Es gibt zwar auch bereits eine Pressemitteilung des Forschungszentrums dazu, aber ein freudiges Ereignis darf man ja mehr als einmal feiern: Prof. Hans Ströher, Institutsdirektor am IKP-2, hat es geschafft einen der sehr begehrten Advanced Grants des  European Research Councils zugesprochen zu bekommen. Dazu herzlichen Glückwunsch. Diese Grants sind dazu gedacht „… to allow outstanding research leaders of any nationality and any age to pursue ground-breaking, high-risk projects in Europe“ (Zitat von der ERC Webseite).

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Eine Kollaboration wie JEDI, die aus etwa 120 Mitgliedern aus 11 Ländern besteht, muss sich regelmäßig treffen um die neuesten Ergebnisse und die nächsten Schritte zu diskutieren. Heute und morgen ist es wieder soweit.

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