Am Institut für Kernphysik wird kräftig montiert, geschraubt und justiert: Wissenschaftler und Ingenieure bereiten die verbleibenden 22 von insgesamt 44 Dipolmagneten für ihre Reise nach Darmstadt vor. Das Besondere: Jeder Magnet ist 4,6 Meter lang und bringt fertig montiert 37 Tonnen auf die Waage – hat also das Gewicht eines LKWs. Die Magneten sind für Hochpräzisionsexperimente mit kleinsten Teilchen am Hochenergiespeicherring HESR gedacht.

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Wenn ich an mein Praxissemester im Jülicher Forschungszentrum zurück denke, fallen mir unzählige Dinge ein. Ich sah zum ersten Mal ein menschliches Gehirn, durfte einen Roboter kennenlernen, erfuhr, dass es auf dem Campus Gebäude gibt, die auf Gelkissen gebaut sind und ließ meine Haare im Wind der Luftkühlung des Supercomputers fliegen. Hört sich cool an. War es auch.

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Im Rahmen meines Praktikums besuchte ich in der vergangenen Woche die Hundestaffel des Forschungszentrums. Richtig gelesen: Es gibt auf dem Jülicher Campus auch Mitarbeiter auf vier Pfoten. Und die absolvieren einen wirklich wichtigen Job: sie bewachen das Forschungszentrum, wie es dem Menschen alleine nicht möglich wäre.

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Während meines Praxissemesters im Forschungszentrum bekam ich die Chance an einer neurowissenschaftlichen Studie teilzunehmen. Das Institut für Neurowissenschaften und Medizin suchte über den Newsletter nach Probanden, die an einem Reaktionszeitexperiment teilnehmen wollten. Voraussetzungen zur Teilnahme an der Studie waren Deutsch als Muttersprache, Rechtshändigkeit und normale oder korrigierte Sehfähigkeit. Da ich alle drei Kriterien erfüllte, meldete ich mich für das Experiment an.

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„Secondhand-Terminator“ – Dieser Begriff fiel seit meinem Praktikumsbeginn immer wieder in den wöchentlichen Team-Besprechungen. Ich konnte mir zunächst nichts darunter vorstellen. Was soll das sein? Ein Terminator, wie in dem Film mit Arnold Schwarzenegger? Oder ein Roboter? Und warum überhaupt secondhand? Bald schon bekam ich jedoch die Chance herauszufinden, was es damit auf sich hat. Denn für die nächste Ausgabe des Jülicher „effzett”-Magazins soll ich in der Rubrik „So gesehen“ einen kleinen Artikel über den Terminator schreiben.

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Das beginnende Jahr begrüßt das Forschungszentrum traditionell mit einem Neujahrsempfang für Mitarbeiter. Auch in diesem Jahr gab der Vorstand wieder einen Ausblick auf die kommenden Monate und stellte Projekte wie zum Beispiel den Klimaschutzplan für den Jülicher Campus vor. Dieser verfolgt das Ziel, bis 2030 eine klimaneutrale Zentralverwaltung des Zentrums zu erreichen. Im Fokus des Nachmittags standen jedoch Mitarbeiter, die 2016 aufgrund ihrer herausragenden Leistungen ausgezeichnet wurden. Stellvertretend für alle Jülicher Preisträger wurden sie im Rahmen des Neujahrsempfangs den rund 500 anwesenden Mitarbeitern vorgestellt.

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Das Jahr 2016 geht dem Ende zu und damit auch das erste Jahr unseres Blogportals. In den mittlerweile sechs Blogs haben die Autoren in den vergangenen Monaten rund 120 Artikel veröffentlicht und über ihr Forscherleben berichtet. Auch kamen viele Gastautoren aus dem Forschungszentrum zu Wort, die einzelne Beiträge beisteuerten. Gefreut hat uns 2016 insbesondere, dass das Blogportal über die Jülicher Grenzen hinaus Beachtung gefunden hat und wir es etwa im September auf dem Kommunikationskongress in Berlin vorstellen durften.

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Am Tag der Neugier Anfang Juni hatten wir nach Euren schönsten Fotoimpressionen gefragt. Unter dem Hashtag #Neugier habt Ihr viele Eindrücke von unserem Tag der offenen Tür auf Facebook und Twitter gepostet und uns damit eine riesen Freude gemacht.

Besonders gefallen hat uns etwa das Bild von Markus Jakobs, der einen Jülicher Wissenschaftler der Helmholtz Nanoelectronic Facility (HNF) abgelichtet hat. Toll fanden wir auch das Foto von ‎Manuela Reimann, die eine sehr kunstvoll geschminkte „Katze“ hinter unserer historischen Fotowand zeigt.

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Profifußball und Forschungszentrum? Wie gut das zusammenpasst, beweist Jasmin Hamann nahezu täglich. Die 29-jährige Industriemechanikerin aus dem Jülicher Peter Grünberg Institut feierte vor kurzem einen Erfolg, von dem nicht wenige Fußballfans und -spieler ihr Leben lang träumen. Hamann stieg mit ihrer Borussia aus Mönchengladbach in die erste Liga auf und misst sich fortan in dieser mit den großen und bekannten Frauen-Fußballmannschaften aus Potsdam, Wolfsburg, München oder Frankfurt. „Es war ein absoluter Überraschungserfolg. Wir sind erst in der vergangenen Saison aufgestiegen und haben nun den direkten Durchmarsch geschafft. Das war in keiner Weise geplant“, erklärt die Jülicherin.

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